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Brigitte Hoffmann bei der Analyse

Dunkelfeldmikroskopie

Dunkelfeldmikroskopie – Vitalblutanalyse

nach Prof. Dr. Günter Enderlein

Relativ gesundes Blut mit Erythrozyten, einem Leukozyt und einigen Thrombozyten

Die Dunkelfeldmikroskopie nach Prof. Dr. Günther Enderlein, basiert auf der Vielgestaltigkeit der Mikrobenwelt ( Pleomorphismus ). Seine Beobachtungen veranlaßten ihn , die Lehre von der Wandlungsfähigkeit der Mikroben wieder aufzugreifen und neu zu begründen. Er fand heraus, das Viren, Bakterien, Pilze, kurz Mikroorganismen, einen Formenwandel duchlaufen. Aus kleinsten Eiweißverbindungen kann somit eine Auf- und Abwärtsentwicklung von viralen-bakteriellen- bis hin zu Pilzwuchsformen stattfinden.

„Die Mikrobe ist nichts, der Nährboden/ Milieu ist alles.“
( Bernard 1813 – 1878 )

Der menschliche Organismus lebt, wie wir wissen, in ständiger Symbiose mit den verschiedensten Kleinstlebewesen ( z.B. mit den Bakterien im Darm ). Nach Prof. Enderlein ist auch das Blut von mehreren Mikroorganismen besiedelt und diese lassen sich in verschiedene Entwicklungskreisläufe zuordnen. Für unseren Organismus erreichen hierbei zwei Entwicklungsformen eine zentrale Bedeutung: dies sind die vielfältigen Formvariationen aus der Entwicklung von Mucor-racemosus und Aspergillus-niger.

Bei der Dunkelfeldmikroskopie liefert ein winzig kleiner Blutstropfen aus der Fingerbeere, Informationen über die körperliche Gesamtsituation des Menschen. Der Blutstropfen wird in einem entsprechenden Dunkelfeldmikroskop unter 1000 -facher Vergrößerung betrachtet. Dem Klienten ist es möglich, via Bildschirmübertragung, sein eigenes Blut zu beobachten und in sein inneres Milieu hineinzuschauen.

Rote ( Erythrozyten) und weiße ( Leukozyten ) Blutkörperchen, Ablagerungen, Schadstoffe, Eiweißschlacken, Abwehrlage sowie kristalline Strukturen können beurteilt werden. Verschiedene Erscheinungsformen im Blutplasma, sowie der Aufbau der Blutkörperchen geben Auskunft über das innere Milieu. Wenn das innere Milieu ( Gesamtsituation ) gestört ist, kann es zu Beeinträchtigungen der Gesundheit kommen.

Dies ist oft durch falsche Ernährung, Stress, Bewegungsmangel, psychische Belastungen, Umweltgifte usw. der Fall.
Mit den Beobachtungen aus der Dunkelfeldmikroskopie, wird in der Naturpraxis durch gezielte radionische Testung auf feinstofflicher Ebene, versucht, die Entgleisung des Milieus wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Disharmonische Bilder

Abbildungen-Beispiel-Blutbilder

sichtbar auf 1000-facher Vergrößerung
durch ein Dunkelfeldmikroskop
(aus dem Archiv von Naturpraxis Hoffmann)

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